Die wichtigsten Erkenntnisse
- Google Shopping ist kein direkter Upload: Ihre Produkte laufen zuerst über das Google Merchant Center und werden dann in Shopping-Anzeigen ausgespielt.
- Für Google Shopping sind 19 Attribute relevant; 10 davon sind für die meisten Produkttypen verpflichtend.
- Produkttitel sind das mit Abstand wirkungsvollste Attribut für Klickrate und Anzeigenranking – das unterschätzen die meisten Shopbetreiber.
- GTINs (EANs/UPCs) sind für alle Markenprodukte erforderlich. Fehlen sie, führt das nicht immer zur Ablehnung, reduziert aber zuverlässig die Sichtbarkeit.
- Ein manuell gepflegter Feed veraltet: Preise ändern sich, Produkte sind ausverkauft, und Google bestraft veraltete Daten. Automatisierte Synchronisierung ist bei Skalierung nicht optional.
- Die nativen Export-Tools von WooCommerce und Shopify sind ein Einstieg, aber keine vollständige Lösung.
Google Shopping generiert in den meisten europäischen Märkten über 85 % aller bezahlten Suchklicks im Einzelhandel. Für Onlinehändler, die physische Produkte verkaufen, ist es in der Regel der volumenstärkste bezahlte Akquisekanal – und die Qualität Ihres Produktfeeds entscheidet, wie viel von diesem Traffic Sie tatsächlich erreichen.
Dieser Leitfaden behandelt alles, was Sie für die Einrichtung eines Google-Shopping-Feeds aus einem WooCommerce- oder Shopify-Shop benötigen: was ein Feed ist, welche Attribute Google verlangt, wie Sie Ihren Feed ins Google Merchant Center bringen, welche Fehler Sie beheben müssen und wie Sie die Performance Ihres Feeds langfristig sichern. Wenn Sie das zum ersten Mal einrichten, arbeiten Sie die Abschnitte der Reihe nach durch. Wenn Sie einen bestehenden Feed troubleshootieren, springen Sie zur Fehler-Referenztabelle.
Lies weiter -> Continue reading →