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Der komplette Leitfaden für den Verkauf auf Online-Marktplätzen (2026)

Im Jahr 2024 starteten in Europa mehr als 60 % aller Online-Produktsuchen auf einem Marktplatz statt in einer Suchmaschine. Amazon, bol.com, Zalando und vergleichbare Plattformen sind zur Standard-Ebene für die Produktentdeckung für Hunderte Millionen Käufer geworden – und für Händler entsteht daraus sowohl eine Chance als auch eine strategische Herausforderung.

Die Chance: sofortiger Zugang zu einer Zielgruppe, deren Aufbau im eigenen Webshop Jahre und erhebliche Werbeausgaben kosten würde. Die Herausforderung: Jeder Marktplatz funktioniert anders, berechnet Gebühren anders und verlangt Ihre Produktdaten in einem anderen Format. Drei oder vier Kanäle manuell zu betreiben, kostet jede Woche Stunden und führt zu Fehlern, die Sie Sichtbarkeit und Umsatz kosten – und gelegentlich sogar Ihr Verkäuferkonto.

Dieser Leitfaden behandelt alles, was Sie 2026 über den Verkauf auf Marktplätzen wissen müssen – von der Frage, was ein Marktplatz ist und welche für europäische Händler relevant sind, bis hin dazu, wie Multichannel-Operations im großen Maßstab funktionieren und welche Fehler Sie in den ersten 90 Tagen vermeiden sollten.

Die wichtigsten Erkenntnisse

Das GMV europäischer Marktplätze wuchs 2024 um etwa 14 % – schneller als die Umsätze von Marken-Webshops in den meisten Produktkategorien.

Die meisten Händler, die ohne Automatisierung auf 3+ Kanälen verkaufen, verlieren 5–10 Stunden pro Woche durch manuelle Datenarbeit.
Marktplatz-Provisionsgebühren liegen je nach Kategorie und Plattformmodell zwischen 6 % und 25 % – kalkulieren Sie das pro Produkt, bevor Sie es listen.

Überverkäufe von Lagerbestand sind der mit Abstand häufigste operative Fehler im Multichannel-Verkauf – und mit dem richtigen Sync-Setup vollständig vermeidbar.

Die Entscheidung lautet nicht Marktplätze vs. eigener Shop – sondern wie Sie beides aus einem System heraus profitabel betreiben.
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So verkaufen Sie auf Amazon aus Europa: Ein praktischer Leitfaden für E-Commerce-Händler

Amazon ist der weltweit größte Online-Marktplatz mit über 300 Millionen aktiven Kundenkonten weltweit und einem jährlichen Umsatz von Drittanbietern von über 140 Milliarden US-Dollar. Für europäische Händler ist der Verkauf auf Amazon nicht nur eine Wachstumsoption – er wird zunehmend zur Grundvoraussetzung in wettbewerbsintensiven Produktkategorien.

Die gute Nachricht: Die Eintrittsbarrieren sind niedriger, als die meisten Verkäufer erwarten. Sie benötigen keine US-Rechtsform, kein US-Bankkonto und kein dediziertes Entwicklungsteam, um zu starten. Was Sie benötigen, ist ein klares Verständnis dafür, wie die Verkäuferinfrastruktur von Amazon funktioniert, welche Produktdatenanforderungen Sie erfüllen müssen und wie Sie Ihr Inventar und Ihre Bestellungen kanalübergreifend synchron halten, sobald Sie live sind.

Dieser Leitfaden deckt alles ab, was ein europäischer Händler wissen muss, bevor er sein erstes Produkt auf Amazon listet – von der Kontoeinrichtung und den Mehrwertsteuerpflichten bis hin zu Produktattributen, häufigen Fehlern und kanalübergreifendem Bestellmanagement.

Wichtigste Erkenntnisse

Europäische Händler verkaufen über Seller Central mit einem paneuropäischen oder individuellen Marktplatzkonto – keine US-Rechtsform erforderlich.

Amazon Vendor Central ist ein Großhandelsprogramm nur auf Einladung; die meisten unabhängigen Händler nutzen Seller Central.

Jeder Amazon-Marktplatz hat spezifische Produktattributanforderungen – was auf amazon.de funktioniert, muss möglicherweise für amazon.fr oder amazon.nl angepasst werden.

Die Mehrwertsteuer-Compliance ist die am häufigsten übersehene Kostenposition für neue Amazon-Verkäufer, die in EU-Länder expandieren.

Die Automatisierung der Inventar- und Bestellsynchronisation zwischen Ihrem bestehenden Shop und Amazon verhindert Überverkäufe und reduziert den manuellen Aufwand erheblich.
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Koongo vs. DataFeedWatch: Vollständiger Vergleich für 2026

Preise und Funktionen geprüft (Stand: Juni 2026), basierend auf koongo.com/pricing, datafeedwatch.com/pricing sowie unabhängigen Nutzerbewertungen auf G2, Capterra und Tekpon.

TL;DR
Der Hauptunterschied liegt in Feed-Management vs. Marktplatz-Management: DataFeedWatch konzentriert sich auf die Feed-Optimierung für Werbekanäle, während Koongo Feed-Management mit Marktplatz-API-Integration, Bestellsynchronisierung und Bestandssynchronisierung kombiniert.

Koongo bietet einen dauerhaften Free Plan sowie kostenpflichtige Tarife ab 24 EUR/Monat mit 7 Tagen kostenloser Testphase – keine Kreditkarte erforderlich.
Der Feed Manager ist standardmäßig in jedem Tarif enthalten. Der Marketplace Manager ist ein Add-on, und die Kombination aus beiden kostet genauso viel wie der Marketplace Manager allein.

Die Tarife von DataFeedWatch starten bei 54 EUR/Monat für die Shop-Stufe, ohne dauerhaften Free Plan.

Koongos Synchronisierung von Marktplatzbestellungen und -beständen – sowie der bol.com-Silver-Partner-Status – sind zentrale Unterscheidungsmerkmale für Händler, die direkt auf Marktplätzen verkaufen, nicht nur Werbe-Feeds betreiben.

Die größere Channel-Bibliothek von DataFeedWatch (2.000+ in 60+ Ländern) eignet sich für Agenturen, die sich ausschließlich auf die Optimierung von Werbe-Feeds konzentrieren.

Wenn Sie Produktfeed-Tools vergleichen, läuft die Entscheidung meist auf einen Kernunterschied hinaus: Feed-Management vs. Marktplatz-Management. Feed-Management-Tools optimieren und verteilen Ihre Produktdaten an Werbe- und Vergleichskanäle wie Google Shopping oder Meta Ads. Marktplatz-Management geht weiter – es verbindet Ihren Shop direkt mit Marktplätzen wie Amazon, bol.com oder Zalando und synchronisiert nicht nur Produktlistings, sondern auch Bestand und Bestellungen.

Dieser Vergleich richtet sich an Händler, die Koongo Pricing mit DataFeedWatch als DataFeedWatch-Alternative vergleichen – insbesondere an diejenigen, die über Shopify, WooCommerce oder Magento auf mehreren Marktplätzen und Kanälen verkaufen. DataFeedWatch ist in erster Linie für Feed-Management gebaut. Koongo kombiniert Feed-Management und Marktplatz-Integrationssoftware in einer Plattform – das ist vor allem dann relevant, wenn Ihre Roadmap den direkten Verkauf auf Marktplätzen vorsieht und nicht nur reine Werbe-Feeds.

Im Folgenden vergleichen wir Preise, Funktionen, Marktplatzabdeckung, Benutzerfreundlichkeit und die tatsächlichen Kosten für einen Beispielshop, damit Sie sehen, welche Plattform zu Ihrer konkreten Situation passt.

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So verkaufen Sie auf bol.com: Ein vollständiger Leitfaden für Online-Shops

Zusammenfassung
bol.com ist der größte Marktplatz in den Niederlanden und Belgien mit über 13 Millionen aktiven Kunden.
Um auf bol.com zu verkaufen, benötigen Sie eine niederländische oder belgische Geschäftsregistrierung, eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und einen EAN-Code für jedes Produkt. Die bol.com Buy Box zu gewinnen hängt von Preis, Liefergeschwindigkeit und Verkäuferbewertung ab – alle drei Faktoren sind gleichermaßen wichtig.
Die Verbindung Ihres Shopify- oder WooCommerce-Shops über eine API-Integration ermöglicht es Ihnen, Angebote, Lagerbestände und Bestellungen ohne manuelle Arbeit zu verwalten. Die meisten neuen bol.com-Verkäufer erzielen ihren ersten Verkauf innerhalb von 2 bis 4 Wochen nach dem Start.

bol.com bearbeitet mehr als 13 Millionen Bestellungen pro Jahr und erreicht über 13 Millionen aktive Kunden in den Niederlanden und Belgien. Für jeden niederländischen oder belgischen Online-Shop, der über seinen eigenen Webshop hinaus wachsen möchte, ist es der wichtigste Marktplatz. Die Plattform erzielte 2023 einen Bruttowarenwert von etwa 5,3 Milliarden EUR, und Drittanbieter machen mittlerweile mehr als die Hälfte aller Verkäufe aus.

Der Einstieg auf bol.com ist unkompliziert, wenn Sie wissen, was die Plattform erfordert. Dieser Leitfaden führt Sie durch jeden Schritt – von der Kontoregistrierung und den Produktanforderungen bis zur Buy Box, Retouren und der Anbindung Ihres bestehenden Shops.

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EasyShop kommt: 13 Monate verkaufen zum Preis von 1

Ein neuer europäischer Marktplatz steht kurz vor dem Start, und die Einstiegskosten entsprechen einem Monatsabonnement. easyShop, eine Partnerschaft zwischen easyGroup (der Marke hinter easyJet) und OnBuy, öffnet für Verbraucher in 21 Ländern in Großbritannien und Europa rechtzeitig zur Hochsaison 2026. Das Onboarding für Verkäufer ist jetzt geöffnet.

Hier ist der Teil, der für Ihr Budget wichtig ist: Melden Sie sich bis zum 31. Juli 2026 an und zahlen Sie Ihren ersten Abonnementmonat, und Ihre nächsten 12 Monate Abonnementgebühren sind kostenlos. Und da easyShop auf der OnCommerce-Plattform läuft, beginnt jeder Händler, der auf OnBuy verkauft, automatisch mit dem Verkauf auf easyShop, sobald es öffnet. Derselbe Katalog, dasselbe Abonnement, kein zusätzlicher Listungsaufwand.

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